Kostenlose Kundenveranstaltung zu Chancen agiler Softwareentwicklung
Die agile Chance
Agile Softwareentwicklung ist heute in aller Munde: Große Softwarehäuser wie Microsoft und SAP haben die Vorteile agiler Methoden wie eXtreme Programming und Scrum für sich entdeckt, das V-Modell XT (Vorgehensmodell des Bundes) sieht eine agile Projektdurchführungsstrategie vor, und der Suchbegriff “agile Softwareentwicklung” ergibt ca. 110.000 Treffer bei Google.
Aber was genau ist eigentlich agile Softwareentwicklung?
Welche Vorteile bieten sich für Sie als Kunden?
Welche Fallstricke lauern, und worauf sollte man beim Einstieg besonders achten?
Wir möchten Sie als Auftraggeber von Softwareprojekten gerne zu unserer Informationsveranstaltung “die agile Chance” einladen, die am 20.02.2007 in Hamburg stattfindet. Dort werden wir Sie über Ihre Chancen durch agile Softwareentwicklung informieren (z.B. keine Vorab-Pflichtenhefte mehr, hohe Qualität der Software, kurze Time-to-Market, flexibler Umgang mit sich ändernden Anforderungen u.v.m.). Die beiden IT-Berater und Buchautoren Stefan Roock und Henning Wolf berichten von ihren inzwischen 7-jährigen Erfahrungen mit agiler Softwareentwicklung. Außerdem schildert Thomas Kujawski von den Berliner Wasserbetrieben, wie sich agiles Vorgehen aus Kundensicht darstellt.
Bei einem Glas Sekt oder Saft und einer Kleinigkeit zu Essen bietet sich dann die Gelegenheit zum persönlichen Erfahrungsaustausch.
Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, melden Sie sich bitte unkompliziert per Mail unter agile@akquinet.de an. Die Veranstaltung findet im Paul-Stritter-Weg 5 in Hamburg statt. Eine Anfahrtsskizze finden Sie hier.
Die agile Chance auf einen Blick - Kostenlose Informationsveranstaltung für Auftraggeber von Softwareprojekten - Vorteile agiler Softwareentwicklung werden dargestellt: Keine Vorab-Lastenhefte, flexibler Umgang mit Anforderungen, hohe Qualität der Software, kurze Time-to-Market - Vorträge unserer Berater und Erfahrungsbericht eines Kunden - Findet statt am 20.02.2007 im Paul-Stritter-Weg 5, 22297 Hamburg - Anmeldung erbeten an: agile@akquinet.de |
Agenda
14:00 - 14:35 | Begrüßung und Vortrag "Chancen agiler Softwareentwicklung für Kunden" | |
14:45 - 15:15 | Vortrag "Erfahrungen mit agiler Softwareentwicklung in einem Großprojekt bei den Berliner Wasserbetrieben" | |
15:15 - 15:45 | Kaffeepause | |
15:45 - 16:30 | Vortrag "Agiles Anforderungsmanagement" | |
ab 16:30 | Erfahrungsaustausch und ausreichend Zeit für Fragen bei Fingerfood |
Die Vorträge
Henning Wolf: "Chancen agiler Softwareentwicklung für Kunden"
Softwareentwicklungsprojekte sind risikoreich, viele Projekte scheitern. Dabei hat dies meist gar nichts mit der Softwareentwicklung im Sinne von Programmierung zu tun. Vielmehr scheitern Projekte daran, dass Anforderungen unklar sind und unklar bleiben. Das wiederum ist kein Problem, was sich mit besonders sorgfältiger Anforderungserhebung alleine beheben lassen würde. Stattdessen hilft nur die (agile) Erkenntnis, Software in möglichst kleinen Portionen zu entwickeln und möglichst früh in den echten Einsatz gelangen zu lassen. Dann ergeben sich zwangsläufig weitere Anforderungen, die nach ihrer Wichtigkeit in Abhängigkeit vom erzielbaren Geschäftswert entwickelt werden können. Dies ist aber nur ein Teil der risikominimierenden Möglichkeiten und Chancen agilen Vorgehens.
Thomas Kujaswki: "Erfahrungen mit agiler Softwareentwicklung in einem Großprojekt bei den Berliner Wasserbetrieben"
Die Berliner Wasserbetriebe (BWB) entwickeln seit 2001 ein System zur Unterstützung der Betriebsführung und Instandhaltung (UBI) des Rohr- und Kanalnetzes. Dabei war den BWB von Anfang an klar, dass eben nicht alle Anforderungen von vornherein bekannt sein können. In einer zweistufigen Beauftragung wurden im ersten Schritt die wesentlichen Unklarheiten abgeklärt, um im zweiten Schritt Software zu entwickeln, die heute bereits größtenteils produktiv im Einsatz ist. Aus dem Einsatz heraus ergeben sich neue Anforderungen. Der Vortrag beschreibt vor allem den Umgang und das Management mit großen Anforderungsmengen im Projekt UBI.
Stefan Roock: "Agiles Anforderungsmanagement"
Ein wesentlicher Vorteil agiler Projekte liegt in den kurzen Releasezyklen und der flexiblen Anpassung der Anforderungen. Beides hilft entscheidend dabei, Projekte bereits nach kurzer Zeit in die Gewinnzone zu fahren (ROI) sowie schnell auf veränderte Randbedingungen am Markt reagieren zu können. Offensichtlich können diese Vorteile nur genutzt werden, wenn auf der Kundenseite die Anforderungen passend definiert werden. Das bedeutet, dass die Anforderungsdefinition explizit auf überschaubare, früh einsetzbare Systemteile fokussiert und die Anforderungen zur richtigen Zeit die richtige Menge an Detaillierung erfahren. Der Vortrag diskutiert unsere Erfahrungen mit dem Themenkomplex und gibt einige Hilfestellungen und Richtlinien für die Anforderungsdefinition.










