Melanie Eberle

Melanie Eberle

Wer ist Melanie Eberle?

Agile Enthusiastin, Team Coach, Supervisorin

Melanie (Jahrgang 1985) hat ihre beruflichen Anfänge im öffentlichen Dienst gemacht, später hat sie internationale BWL studiert. Sie war u. a. in den Bereichen Veranstaltungsmanagement, Projektorganisation sowie als Vorstandsassistentin tätig und hat außerdem Erfahrung im B2B-Vertrieb. Ihre Heimat war lange Zeit die Finanzbranche, wo sie schließlich in 2018 - mit einer Scrum Master Ausbildung bei it-agile - den Sprung in die Agilität wagte. Seither begleitet sie Scrum Teams, gestaltet Veränderungsprozesse und beschäftigt sich mit Selbstorganisation, Fragen zu Werten & Haltung und dem agilen Werkzeugkoffer. Ihre Steckenpferde sind Workshop-Moderation und das Scrum Framework, das sie heute für und mit it-agile vor Ort bei Kund:innen einsetzt und etabliert sowie mit Schulungen lehrt und begeistert. Gemeinsam mit Kolleg:innen baut sie das Thema Supervision für agile Praktiker:innen auf und aus.

Melanie ist Fränkin und liebt Natur und Wasser. Ihre Freizeit verbringt sie gerne mit langen Spaziergängen am See, sie praktiziert Yoga und buddhistische Meditation.

Team Coach

Das Ergebnis eines Teams ist mehr als die Summe seiner Teile. Melanie hat Freude daran, die einzelnen Persönlichkeiten in einem Team zu befähigen, wirklich zusammen zu arbeiten, als Einheit ein gemeinsames Commitment abzugeben, die Teamziele zu verfolgen und sich darin gegenseitig zu unterstützen.

Scrum Mastery

Scrum Master wird man nicht mit einer Zertifizierung. Zu hervorragender Scrum Mastery gehört in Melanies Augen vor allem die Liebe zum Arbeiten mit Menschen in ihrer Einzigartigkeit, der Mut, sich den schwierigen Themen anzunehmen und die Fähigkeit der lateralen Führung. Ihre Erfahrung in der Scrum Master Rolle nutzt sie dazu, Teams zu begleiten, Team Coaching langfristig zu etablieren und weitere motivierte Scrum Master aus- und weiterzubilden.

Supervision

Was im sozialen Bereich eine Selbstverständlichkeit ist, hält nach und nach in der Wirtschaft Einzug, schließlich arbeiten wir auch hier mit Menschen. Bei it-agile wird jeder Kundeneinsatz supervisorisch begleitet, um Qualität und Wirkung bei unseren Kunden langfristig sicher zu stellen. Diese Beratungsform leitet zur Selbstbeobachtung und -reflektion an und wird daher auch in der agilen Welt immer wichtiger. Melanie setzt sich dafür ein, regelmäßige Supervision für agile Praktiker:innen zu etablieren.

Zertifizierungen

Kanban Management Professional

7 spannende Fragen

Melanie, erzähl doch mal, ...

... seit wann bist du bei it-agile?

Ich bin seit April 2022 stolze Mitarbeiterin bei it-agile.

... was hat dich dazu bewogen bei it-agile zu arbeiten?

Seit dem ersten Berührungspunkt hat mich jeder Kontakt mit it-agile beeindruckt. Die Moneypennys sind sehr herzlich, die Ausbildungen auf hohem fachlichen und methodischen Niveau und die Atmosphäre vor Ort heißt jede:n Besucher:in willkommen. Die Mitarbeiter.innen hier sind ausgebildete Coaches, Trainer:innen, Supervisor:innen, Mediator:innen, Buchautor:innen und anerkannte Expert:innen in der agilen Community. Bei it-agile sind diese großartigen Menschen nun meine Kolleg:innen, und gemeinsam entwickeln wir uns und unser Unternehmen stetig weiter.

... was begeistert dich bei deiner Arbeit immer wieder?

Effizienz bedeutet, die Dinge richtig zu tun. Effektivität bedeutet, die richtigen Dinge zu tun. In meiner Arbeit darf ich mit Menschen daran arbeiten, die (für den Kunden) richtigen Dinge zu tun. Mich begeistert besonders zu sehen, wie meine Unterstützung und mein Coaching dazu beitragen, dass Menschen offener kommunizieren, besser und erfolgreicher zusammenarbeiten und dabei oft auch mehr Spaß haben.

... mit welcher Annahme über agiles Arbeiten wirst du regelmäßig konfrontiert?

Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn ich höre, wie von „agilem Projektmanagement“ gesprochen wird. Für mich sind das Gegensätze. Agilität ist eine Haltungsfrage, eine Herangehensweise, die von Werten und Prinzipien geprägt ist. Deswegen ist es (v. a. ohne Unterstützung) auch so schwierig, agile Praktiken einzuführen und nachhaltig zu etablieren.

... wie setzt du Agilität im Privatleben ein?

Private Projekte mit Familie und Freunden werden mit Trello geplant, ich organisiere mich mit einem persönliche Kanban-Board und nehme mir regelmäßig Zeit zu reflektieren, was in der letzten Woche, im letzten Monat gut oder nicht so gut geklappt hat und was ich für die nächste Zeit ändern und ausprobieren will.

... was hat dich kürzlich so richtig zum Lachen gebracht?

Ich habe vor Kurzem zum ersten Mal „Legally Blonde“ angeschaut, da konnte ich ein paar Mal richtig herzhaft lachen!

... was wissen (bis jetzt) noch nichtmal deine Kolleg:innen über dich?

Im Studium wollte ich mit zwei Kommilitoninnen ein Business aufbauen, das alkoholfreies Bier nach Syrien exportieren sollte. Wir waren im Prinzip vertragsreif mit einer lokalen Spedition und den ersten Restaurants und Bars in Aleppo - als der Krieg unser Vorhaben beendete, bevor es wirklich begonnen hatte.

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