Rebecca Schmithüsen

Hier ist unsere Kollegin Rebecca zu sehen.

Wer ist Rebecca Schmithüsen?

Agile Coach, Meeting-Moderatorin, Enablerin

Rebecca kommt aus den Geisteswissenschaften und lernte dort die unterschiedlichsten Perspektiven auf Menschen und Gesellschaft kennen. Ob als Seminarleiterin oder als Vorstand im soziokulturellen Verein: Rebecca entdeckte schnell ihre Freude an Moderation und Teamgeist. Dabei fasziniert sie vor allem, wie die Unterschiede zwischen Menschen für eine Gruppe produktiv genutzt werden können. Ein nachhaltiger Lernprozess braucht ihrer Meinung nach viel Aufmerksamkeit und Pflege. Etwas verstanden heißt nicht automatisch, es auch verinnerlicht zu haben. Bei it-agile kann sie dies seit Januar 2020 an sich selbst ausprobieren.

Wenn man sie mal nicht in einer Gruppenmoderation findet, taucht sie zeitweise in Büchern oder im Schwimmbad ab.

Meetings mit Ziel und Wirkung

Das Herzstück der Zusammenarbeit sind Team-Meetings. Hier zeigt sich, wie offen und zugleich fokussiert das Team miteinander arbeitet. Und hier lässt es sich auch erlernen. Rebecca begleitet in der Gestaltung einer Meeting-Kultur und unterstützt dabei, Meetings zielorientiert und wirkungsvoll zu gestalten. Mit Grundlagen zur Konfliktlösung und Expertise in erfolgreicher Meeting-Moderation begleitet Rebecca das Team bei der Verbesserung von Kommunikation und Zusammenarbeit.

Agile Coach und Enablerin

Um in einem sich veränderndem Umfeld erfolgreich zu sein, ist es notwendig, sich der eigenen Kompetenzen bewusst zu sein. Rebecca begleitet bei dem Prozess bestehende Fähigkeiten zu identifizieren und gewünschte zu entwickeln. Andererseits unterstützt sie dabei, Bewusstsein über diese Kompetenzen zu erlangen. Denn erst wenn ich mir über meine Kompetenzen klar bin, kann ich sie gezielt einsetzen.

Mit Geduld auf Augenhöhe

Weiterentwicklung ist ein Prozess, der einer Person viel abverlangt und anspruchsvoll sein kann. Rebecca begleitet Sie dabei auf Augenhöhe und mit einer Gelassenheit, die ansteckt. Die Kerndisziplin heißt allzu oft, Geduld und Nachsicht nicht mit anderen sondern in erster Linie mit sich selbst zu üben. Rebecca gestaltet dafür ein sicheres und niedrigschwelliges Lernumfeld.

Zertifizierungen

3 spannende Fragen

Rebecca, erzähl doch mal, ...

... wie verlief dein erster Kontakt mit Agilität?

Als ich das erste Mal mit der Idee von Agilität in Berührung kam, war ich bereits lange in einem ehrenamtlichen sozio-kulturellen Verein unterwegs. Was mich damals überraschte und begeisterte zugleich, war, dass agile Werte zwischen den Ehrenamtler:innen längst gelebt wurden. Dennoch schien der Verein immer wieder in einem Sumpf von Ineffktivität stecken zu bleiben. Mit einem besseren Verständnis von Agilität ist dann endlich der Groschen bei mir gefallen: Dem ehrenwerten sozio-kulturellen Verein fehlte der wirtschaftliche Fokus!

... was bedeutet Agilität für dich?

Agilität bedeutet für mich, dass ich mit dem Ziel im Fokus auf die aktuelle Situation und damit einhergehenden Veränderungen reagieren kann. Dabei geht es häufig gar nicht um das Finden einer optimalen Lösung - denn das kostet viel Zeit. Vielmehr sind die genialen Lösungswege meistens die einfach gedachten. Good enough begleitet mich dabei ebenso, wie der Wunsch Stakeholdern und anderen Feedbackgeber:innen zuhören zu können.

... seit wann bist du bei it-agile?

Mit meinem Einstieg im Januar 2020 bin ich unter allen Kolleg:innen die Jüngste. Für mich ist it-agile ein Topf, der bis oben hin mit unterschiedlichen Perspektiven und einem Haufen Expertise angefüllt ist. Als Neuste profitiere ich von dieser Fülle einerseits und meiner ungebremsten Neugier andererseits.

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