Stefan Roock

Hier ist unser Kollege Stefan zu sehen.
Wer ist Stefan Roock?

Experte für Leadership, agile Transitionen und Product Ownership

Stefan Roock hilft Unternehmen, Führungskräften und Teams dabei, ihre Potenziale zu entfalten - hin zu erfolgreichen Unternehmen, die ihre Kunden und Mitarbeiter begeistern. Er ist davon überzeugt, dass dazu strukturelle, personelle und interpersonelle Themen im Zusammenspiel adressiert werden müssen. 

Er hat seit 1999 agile Ansätze in Deutschland maßgeblich mit verbreitet und weiterentwickelt. Zunächst hat er als Entwickler in agilen Teams, später als Scrum Master/Agile Coach und Product Owner gearbeitet. Heute arbeitet er zusammen mit seinen Kollegen daran, dass Unternehmen langfristig mit agilen Denk- und Arbeitsweisen erfolgreich sind. Dabei fokussiert er auf agile Leadership. 

Stefan Roock ist regelmäßiger Sprecher zu agilen Themen auf Konferenzen, bei User Groups und in Unternehmen. Außerdem schreibt er Bücher und Artikel zu agilen Themen.

Er lebt mit seiner Frau, zwei Söhnen und einer Tochter in Geesthacht, fährt Elektroauto und schreckt auch im Dezember nicht davor zurück, sich beim Windsurfen in der Ostsee nasse Füße zu holen.

Agile Transformation
Agile Unternehmen

Agile Unternehmen passen sich schnell und flexibel an ihren Kontext an, ohne jedesmal eine große Reorganisation zu benötigen. Stefan berät Kunden dabei, wie sie ihren Weg zu einem agileren Unternehmen nachhaltig gestalten können.

Agile Führung
Agile Leadership

Agilität braucht Leadership auf allen Ebenen, so dass schnell dort gehandelt werden kann, wo zu handeln ist. Dazu müssen die Individuen passend ausgebildet und der Kontext geeignet gestaltet sein. Stefan bildet Agile Leadership-Fähigkeiten aus, z.B. über das Certified Agile Leadership-Programm und berät bei der Gestaltung des Kontextes im Unternehmen.

Product Ownership
Product Ownership

Agile Teams, die "Bestellungen abarbeiten" nutzen das Potenzial von Agilität bei Weiten nicht aus. Wenn das Team Probleme von Kunden löst und nicht nur Anforderungen Anderer umsetzt, kann nicht nur schneller, sondern auch besser geliefert werden. Das braucht ein Verständnis von Product Ownership, das über das Schreiben von User Stories hinausgeht. Stefan bildet in Product Ownership aus (z.B. über CSPO, A-CSPO, CSP-PO) und berät zur Organisation von Product Ownership/Produktmanagement im Unternehmen.

Zertifizierungen

14 spannende Fragen

Stefan, erzähl doch mal, ...

... wie verlief dein erster Kontakt mit Agilität?

Das war 1999 an der Uni Hamburg, als ich dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war. Es gab Gerüchte über neuartige Programmiertechniken wie testgetriebene Entwicklung und Pair Programming, die später in Extreme Programming zusammengefasst wurden. Wir haben die Konzepte recherchiert und an uns selbst und Studenten ausprobiert. Die großartigen Ergebnisse bestärkten uns darin, eine erste Firma zu gründen und dort agil für Kunden zu entwickeln.

... was bedeutet Agilität für dich?

Für mich geht es darum, schneller bessere Wirkungen für Kunden und das eigene Unternehmen zu erzielen. Dabei hat Agilität für mich auch immer etwas Wildes und Unbändiges und stellt kontinuierlich den Status Quo in Frage. Das ist die Basis für die Energie, Kreativität und den Spaß, der mit richtiger Agilität einhergeht.

... seit wann bist du bei it-agile?

Seit der Gründung 2005.

... was hat dich dazu bewogen bei it-agile zu arbeiten?

Ich habe it-agile mit gegründet, weil ich in einer Firma arbeiten wollte, die sich ausschließlich mit Agilität beschäftigt und sich selbst agil organisiert.

... was gefällt dir besonders gut an deiner Arbeit?

Ich darf immer wieder Neues entdecken, mich ausprobieren und die Welt der Agilität weiterentwickeln. Dabei bin ich umgeben von großartigen Kollegen, die mich inspirieren, herausfordern und unterstützen.

... was überrascht/begeistert dich bei deiner Arbeit immer wieder?

Die Vielfältigkeit von Menschen.

... mit welchem Vorurteil/welcher Annahme über agiles Arbeiten wirst du regelmäßig konfrontiert?

Agilität wird häufig auf Scrum und Kanban verkürzt und dadurch verschiebt sich der Fokus von iterativer Wertschöpfung für Kunden zu methodischen Mechaniken.

... was war bisher dein schönstes Erfolgserlebnis bei deinen Kunden?

Bei einem Kunden haben sich die Mitarbeiter:innen in einer Reihe von Workshops selbstorganisiert eine komplett neue Arbeitsweise gegeben und diese erfolgreich zum Nutzen des Unternehmens umgesetzt.

... wo trifft man dich in deiner Freizeit?

Windsurfen oder Mountainbiken.

... wie setzt du Agilität im Privatleben ein?

Wenn ich ein Projekt in Haus oder Garten habe, mache ich keine großen Pläne, sondern lerne mich mit Inspect & Adapt voran.

... wie begeisterst du deine Mitmenschen für Agilität?

Ich begeistere mich auch nach mehr als 20 Jahren immer noch selbst für Agilität und diese Begeisterung überträgt sich auf Andere.

... was hat dich kürzlich so richtig zum Lachen gebracht?

Meine neujährige Tochter als sie erklärte, sie würde ab jetzt die Erziehung ihrer älteren Brüder übernehmen - ich würde es ja nicht hinkriegen.

... mit welcher Süßigkeit kann man dir eine Freude bereiten?

Saure Weingummis.

... was wissen (bis jetzt) noch nichtmal deine Kollegen über dich?

Richtig schwimmen gelernt habe ich erst, nachdem ich beim Windsurfen beinahe ertrunken wäre.

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